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MO-ZI |
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Mo-zi oder Mo Di, der im späten 5. Jahrhundert v. Chr. lebte und hauptsächlich in Nordchina wirkte, war Begründer und Namensgeber des Mohismus. Alle Gelehrter dieser Schule beschäftigten sie sich mit grundlegenden Fragen, zum Beispiel, wie eine perfekte Gesellschaftsordnung auszusehen hat und was diese zusammenhält. Dabei treten unweigerlich Fragen nach dem Recht auf: wer erlässt die Gesetze, wie sehen die Gesetze aus und wie wird für ihre Befolgung gesorgt. Mo-Zi war der erste Gegner vom Kongfu-Zi. Im Gegensatz zum Konfuzianismus wurden die traditionellen Werte des Konfuzianismus, wie Einhaltung der Sozialordnung sowie verschiedener Rituale, in Frage gestellt. Gemäß des Mohismus steht die Nutzbarkeit aller Dinge im Vordergrund. Eine seiner wichtigsten Theorien ist sogenannte „Universelle Liebe“.
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Zitate
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"Wer keinen starken Willen hat, kann nie eine hohe Intelligenz erreichen."
"Der Edler benutzt nicht stilles Wasser, sondern andere Menschen als seinen Spiegel. Denn im Wasser spiegelt sich nur sein Antlitz, in den Menschen sieht er sein Glück und Unglück voraus."
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